Startseite

Herzlich willkommen

Rumänien ist als Urlaubsland noch weitgehend unbekannt und unentdeckt. Bei Rumänien denken viele an Transsilvanien und bei Transsilvanien an dunkle, geheimnisvolle Wälder in abgelegenen Gegenden.

Aber Rumänien und Transsilvanien, das sind auch imposante Hochgebirge, malerische Mittelgebirge, bizarre Kalksteinformationen, sanfte Hügellandschaften und weite Ebenen. Dazu jede Menge Wasserfälle, Höhlen, Klammen, zahlreiche interessante Burgen und viele schöne Kirchen. Die liebevoll bemalten Moldauklöster sind ebenso UNESCO-Weltkulturerbe wie die siebenbürgischen Kirchenburgen und die Holzkirchen in der Maramuresch. Und rumänische Städte sind oftmals viel schöner, moderner und weltoffener als mancher erwartet.

Diese Sammlung steht noch am Anfang. Aktuell findest du hinter den Titelbildern Fotostrecken von 15 Touren, drei Stadtrundgänge und 12 schöne Wanderungen unterschiedlicher Länge. Unternommen wurden die Touren wurden von Brașov, Hermannstadt oder Petroșani aus.

Brașov
Kronstadt
Sibiu
Hermannstadt
Oradea
Großwardein
Crucea Eroilor, Munții Bucegi
Das Heldenkreuz auf dem Berg Caraiman
Poarta Carpaților - Moieciu de Sus - La Amfiteatru
Das Amphitheater von Transsilvanien
Prăpăstiile Zărneștiului, Piatra Craiului
Die Schluchten von Zernescht und ihre Umgebung
Complexul Geologic Racoș
Basaltsäulen, Smaragdsee und der erloschene Vulkan
Bâlea Lac - Vânătoarea lui Buteanu, Munții Făgăraș
Zwischen den höchsten Bergen Rumäniens
Bâlea Lac - Valea Bâlii
Vom Bâlea-See durch das Tal der Bâlea
Păltiniș - Șaua Bătrâna, Munții Cindrel
Die Hohe Rinne bei Hermannstadt
Râpa Roșie
Die Rote Schlucht bei Sebeș
Transalpina - Lacul Gâlcescu, Munții Parâng
Von der Transalpina zum Gâlcescu-See
Parângul Mic - Lacul Mija
Über den Kleinen Parâng
zum Mija-See
Rimetea - Piatra Secuiului, Munții Trascău
Der Szeklerstein und das Dorf Rimetea
Cheile Turzii
Die Klamm von Turda
Die historischen Regionen Rumäniens

Hinweis zum Schwierigkeitsgrad der Wanderungen:

Die Wanderungen sind überwiegend dem mittleren Schwierigkeitsgrad zuzuordnen. Das bedeutet laut Definition des Deutschen Alpenvereins, dass sie steile Abschnitte und vereinzelt exponierte, also absturzgefährliche Stellen aufweisen können. Im Einzelfall können auch kurze gesicherte Passagen vorkommen (also z.B. Drahtseil, Kette oder Trittbügel im Fels), vgl. hierzu die

Zu beachten ist auch, dass im kalendarischen Frühling und Frühsommer in Berglagen oft noch winterliche Bedingungen herrschen, im Mai oberhalb von 1500 Metern, teilweise noch im Juni über 2000 Metern Höhe.